Kundenstimmen

"Basale Interaktion – Das Kommunikationskonzept passt hervorragend zum Programm des Odenwald-Instituts. Wir haben es sehr gerne aufgenommen, denn die Sprache der Basalen Interaktion eignet sich für professionell in der Pflege Tätige genauso wie für pflegende Angehörige und Ehrenamtliche. Es fördert den schätzenden Umgang mit sich wie mit pflegebedürftigen Menschen gleichermaßen. Die Rückmeldungen unserer Teilnehmenden am Seminar „Basale Interaktion – Kompetenz in der Pflege“ bestätigen uns die Stimmigkeit von Ruhe und Umgebung mit einem hohen Bezug zur Praxis und vielen Anwendungsmöglichkeiten im Alltag - sowohl klinisch wie in der häuslichen Umgebung. Wir sehen es in unserer Verantwortung, den Menschen ein würdevolles Altern in unserer Gesellschaft zu ermöglichen und gleichzeitig die pflegenden Personen zu unterstützen und ihnen einen Rahmen zu bieten, in dem sie sich in ihren Kompetenzen und in ihrer Persönlichkeit stärken können."
Dr. Sigrid Goder-Fahlbusch - Institutsleitung Odenwald-Institut der Karl Kübel Stiftung

Merkmale der "Basalen Interaktion®"

  • Im Intro der Interaktion bezieht sich der Anwender zunächst auf sich selbst.
  • Die Interaktion mit dem Klienten (pflegebedürftigen Menschen) beginnt immer dort, wo er etwas gut kann oder sehr gerne mag.
  • Die Interaktion vollzieht sich schrittweise und ist so angelegt, dass sie nach jedem Schritt reflektiert (beobachtet) werden kann, bevor sie sich weiterentwickelt.
  • Das Ende der Interaktion ist offen.
  • "Basale Interaktion"® bedient sich der vier internationalen Sprachen, die jeder versteht: Atem - Berührung - Bewegung - Musik.

Inhalte

  • Lebensfreudestrategien und Stressvermeidung
  • Ateminteraktionen
  • professionelle Berührungsfertigkeiten
  • Einführung in das spiralförmige Bewegungs- und Mobilisationskonzept
  • Musik - Biographiearbeit in der Begleitung pflegebedürftiger Menschen