Basale Interaktion®

Jetzt bist Du mal dran!

Was ist "Basale Interaktion®"?

Die vier internationalen Sprachen die jeder versteht: Atem – Berührung – Bewegung – Musik

"Basale Interaktion®" ist erlebnisorientiert und stellt den Anwender und seine Persönlichkeitsentwicklung in den Mittelpunkt. Sie schafft neue innovative und kreative Spielräume und baut Stress ab.

Wenn der Anwender entspannt und achtsam ist, kann er die Bedürfnisse und besonderen Fähigkeiten seines Gegenübers besser erkennen und in der Umsetzung begleiten.

Sie richtet sich dann zunächst im besonderen Maße an die besonderen Fähigkeiten des Klienten. In welchem Bewusstseinszustand oder Degenerationsprozess er sich auch immer befinden mag, bleibt er immer ein Mensch mit besonderen Fähigkeiten. Sie gilt es zu erkennen und zu motivieren, um mehr Begeisterung für sein Leben zu entwickeln.

Die neuesten Ergebnisse der Gehirnforschung weisen darauf hin, dass dies vor allem dann möglich ist, wenn etwas „Bedeutsames“ passiert. Das heißt, wenn einem etwas unter die Haut geht oder man sich berührt fühlt. Dadurch kommt es im Gehirn zur Aktivierung der emotionalen Zentren und es werden neuroplastische Botenstoffe ausgeschüttet, die im „Routinebetrieb“ (Ausgleich von Defiziten, Erhaltung von Fähigkeiten) nicht ausgeschüttet werden.

Die „Basale Interaktion®“ setzt dazu deshalb gezielt vier Sprachen ein, die das können und die jeder versteht:

Atem – Berührung – Bewegung – Musik

Wortbedeutung

Basal kommt von Basis und bedeutet grundlegend, voraussetzungslos.

Interaktion in eine Wechselbeziehung eintreten

"Basale Interaktion®" ist ein Thema für alle, die mit Menschen umgehen, bei denen sich diese Wechselbeziehung nicht ohne Weiteres einstellt.

Wissenschaftliche Begleitung des Projektes "Basale Interaktion® - erlebnisorientierte Kommunikation bei Menschen mit Demenz"

Im Caritas-Altenzentrum St. Hedwig in Kaiserslautern wurde 2015 das mehrjährige Projekt "Basale Interaktion® - erlebnisorientierte Kommunikation bei Menschen mit Demenz" gestartet. Vor allem durch die kontinuierlichen Praxiscoachings im direkten Arbeitsumfeld der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollte eine hohe Nachhaltigkeit in der Qualitätssicherung, im besonderen Maße eine Stärkung des Pflegebewusstseins und der Gesundheitsentwicklung erzielt werden.

Auch die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner sollten noch besser erkannt und durch sinngebende Interaktionen umgesetzt werden.

Die ersten Ergebnisse des Insituts Technologie und Arbeit e.V. (ITA) zeigen: Basale Interaktion steigert die Mitarbetierzufriedenheit und fürht zu einer besseren Kommunikation. Das Institut ist an der Technischen Universität Kaiserslautern angesiedelt und steht unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Klaus J. Zink.

Lesen Sie den wissenschaftlichen Artikel: /files/basale_interaktion_kurzbeschreibung.pdf

Der Heimleitung Frau Asal von Wuthenau und ihrem gesamten Team zollen wir einen großen Respekt, dass SIE es möglich gemacht haben, das Konzept der Basalen Interaktion so erfolgreich umzusetzen.

Michael Meyer,

Geschäftsführung communicari concepts

Basale Interaktion
Basale Interaktion
Basale Interaktion
Basale Interaktion

Warum "Basale Interaktion®"?

"Basale Interaktion®" führt zu neuer Begeisterung, Innovation und zu mehr Selbstvertrauen. Sie weckt schlummernde Potenziale und eröffnet neue kreative Spielräume beim Anwender und seinen Klienten.

"Basale Interaktion®" wirkt den Ergebnissen der EMOTi-KOMM-Studie (Wirkungsanalyse emotionsorientierter Kommunikationsansätze in der Betreuung von Menschen mit Demenz in institutionellen Pflegesituationen) der Hochschule Fulda entgegen.

Auch viele Führungskräfte in Kliniken und Senioreneinrichtungen bemängeln die Verhältnismäßigkeit zwischen dem hohen Schulungsaufwand und dem mageren Ergebnis.

"Basale Interaktion ®" ist so angelegt, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Gesundheitheitsfachberufen eine neue Begeisterung für sich und ihre Arbeit entdecken. Damit können neue kreative Spielräume entdeckt und die Kommunikation erlebnisorientiert gestaltet werden. Das Konzept führt zu einer erlebnisorientierten Unterbrechung im Arbeitsalltag und schafft neues Vertrauen und Empathie.

Basale Interaktion

Erste Praxisanleiterinnen für BASALE INTERAKTION

Am 3. Mai 2016 haben sechs Praxisanleiterinnen für "Basale Interaktion" ihre Prüfung mit Erfolg bestanden.

Sie sind Mitarbeiterinnen des Caritas Altenzentrums St. Hedwig in Kaiserslautern.

St. Hedwig befindet sich gerade in dem dreijährigen Projekt: "Basale Interaktion für Menschen mit Demenz".
Das Konzept wird wissenschafltlich begleitet. Die Projektumsetzung erfolgt durch communicari concepts.

Lernvideo zur "Basalen Inteaktion"

Merkmale der "Basalen Interaktion®"

  • Im Intro der Interaktion bezieht sich der Anwender zunächst auf sich selbst.
  • Die Interaktion mit dem Klienten (pflegebedürftigen Menschen) beginnt immer dort, wo er etwas gut kann oder sehr gerne mag.
  • Die Interaktion vollzieht sich schrittweise und ist so angelegt, dass sie nach jedem Schritt reflektiert (beobachtet) werden kann, bevor sie sich weiterentwickelt.
  • Das Ende der Interaktion ist offen.
  • "Basale Interaktion"® bedient sich der vier internationalen Sprachen, die jeder versteht: Atem - Berührung - Bewegung - Musik.

Inhalte

  • Lebensfreudestrategien und Stressvermeidung
  • Ateminteraktionen
  • professionelle Berührungsfertigkeiten
  • Einführung in das spiralförmige Bewegungs- und Mobilisationskonzept
  • Musik - Biographiearbeit in der Begleitung pflegebedürftiger Menschen

Trainerin und Projektentwicklung "Basale Interaktion"

Heike Guttenbacher

ist seit 1989 als Kranken– u. Gesundheitspflegerin im Gesundheitswesen tätig. Als Coach für interaktive Gesundheitsentwicklung und Gesundheitspraktikerin (BfG) unterstützt sie communicari concepts als Referentin in den Bereichen Pflege- und Gesundheitsentwicklung u.a. mit den Schwerpunkten Motivation und Stresslösung.
Seit 2013 ist sie Trainerin für Basale Interaktion®.

Während ihrer beruflichen Laufbahn hat Sie Ihr Wissen in verschiedenen Konzepten, wie Kinaesthetics, Integrative Validation, Gewaltfreie Kommunikation, Healing Touch und Yoga in der Therapie erweitert.
Im Rahmen der Stresslösung führt Heike Guttenbacher Grundkurse in Dynamischer Entspannung durch.
Als Gesundheitspraktikerin (BfG) mit den Schwerpunkten Gesundheitsentwicklung und Persönlichkeitsbildung wendet sie die Methoden Healing Touch und Matrixinform® an.

Heike Guttenbacher

Kontakt

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Birkenstraße 34
66440 Blieskastel

0178 - 2944871